Mehr Transparenz

Pfizer ist Mitglied des FSA (Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie e. V.) und hat sich somit auch der Umsetzung des FSA-Transparenzkodex verpflichtet. Das bedeutet, das Leistungen an Ärzte und weitere Angehörige von Fachkreisen und Organisationen des Gesundheitswesen ab dem 1. Januar 2015 erfasst und erstmalig bis spätestens Juni 2016 veröffentlicht werden.

Dokumentiert werden geldwerte Leistungen, die innerhalb eines Jahres gewährt werden. Dazu gehören Forschung und Entwicklung, Spenden und Leistungen, Sponsoring und andere finanzielle Förderungen, Einladungen zu Fortbildungsveranstaltungen, Dienstleistungen und Beratungshonorare.

 

Einwilligung zur Veröffentlichung der Daten

Alle Ärzte, die eine geldwerte Leistung erhalten, werden vorab gefragt, ob ihre individuellen Daten veröffentlicht werden dürfen. Dazu erhalten sie ab Mitte August 2015 gemeinsam mit den Vertrags- oder Reiseunterlagen eine Einwilligungserklärung, in der sie die Zustimmung zur Veröffentlichung der individuellen Daten geben können. Für bereits in 2015 geschlossene Verträge wird die Einwilligung zu einem späteren Zeitpunkt verschickt.

Stimmen Ärzte der individuellen Veröffentlichung zu, werden unter anderem ihr Name sowie die Höhe der Leistung  veröffentlicht. Wird die Einwilligung nicht erteilt, werden die Daten aller, die ihre Einwilligung nicht gegeben haben, zusammengefasst und damit anonymisiert veröffentlicht. Niemand muss also befürchten, dass er namentlich genannt wird, wenn er dazu nicht die ausdrückliche Genehmigung gegeben hat. Die Zustimmung von Gesundheitsorganisationen wird nicht eingeholt – hier gibt es die Möglichkeit, zu anonymisieren, nicht.

Wer der Veröffentlichung seiner Daten zugestimmt hat, diese aber widerrufen möchte, füllt bitte das hier zur Verfügung stehende Formular vollständig aus und schickt es an:

Pfizer Deutschland GmbH/Pfizer Pharma GmbH
"Transparenzinitiative"
Shared Service Team
Linkstraße 10, 10785 Berlin

Widerrufsformular