Produktinformationen im Überblick

Wie wirkt Champix® (Vareniclin)

Vareniclin wurde speziell für die Raucherentwöhnung entwickelt und verfügt über einen einzigartigen dualen Wirkmechanismus, der Rauchern hilft, ihre Sucht zu überwinden. Erfahren Sie hier mehr.

 

Wie wird Champix® (Vareniclin) dosiert

Lesen Sie hier wie Champix® dosiert und wie lange es eingenommen wird.

Materialien für Fachkreise

Studienergebnisse

Verschiedene Phase-III- und Phase-IV-Studien belegen die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Champix® (Vareniclin) in der Raucherentwöhnung. Lesen Sie hier mehr über die durchgeführten Studien.

 

 

Neue Studie. Neue Daten. Neue Perspektiven?

Die EAGLES-Studie ist die größte Vergleichsstudie von zugelassenen Medikamenten für die Raucherentwöhnung.
Kostenfreier Download der Originalpublikation für Sie.

Drei Kernaussagen als Kurzzusammenfassung für Sie:

- Größte Vergleichsstudie von zugelassenen Medikamenten zur Rauchentwöhnung

- Champix ermöglicht im Vergleich zu Placebo, Bupropion und Nikotinpflaster signifikant überlegene   Abstinenzraten

- Champix war bei Rauchern – mit oder ohne psychiatrischen Vorerkrankungen in der Anamnese – im Vergleich zu Placebo nicht mit einem erhöhten Risiko für NSP-Nebenwirkungen verbunden.

Raucherentwöhnung mit Champix® (Vareniclin) nach akutem Koronarsyndrom

Ein akutes Koronarsyndrom (kurz: ACS) lässt die betroffenen Patienten über eine Änderung des Lebensstils nachdenken, darunter auch einen Rauchstopp anzustreben. Den Nikotinverzicht längerfristig aufrechtzuerhalten ist schwierig, so werden rund zwei Drittel der ACS Patienten innerhalb eines Jahres wieder rückfällig. Die EVITA-Studie zeigt, dass eine medikamentös unterstützte Raucherentwöhnung mit Vareniclin, die noch vor der Krankenhausentlassung initiiert wird,  den Nichtraucheranteil signifikant gegenüber einer Behandlung mit Placebo ansteigen lässt.

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Neue Ergebnisse aus retrospektiver Kohortenanalyse: Kein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und psychische Probleme unter Champix® (Vareniclin)

Die Ergebnisse einer kürzlich publizierten retrospektiven Kohortenanalyse von Daten von rund 51.000 erwachsener Personen aus England, denen Champix® (Vareniclin) zur Raucherentwöhnung verordnet wurde, zeigen, dass es unter Vareniclin nicht zu einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse oder zu psychischen Problemen wie Depressionen oder Selbstverletzung kommt. Als Referenzgruppe dienten die Daten von knapp 107.000 Personen, denen eine Nikotinersatztherapie (NET) verschrieben wurde.

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Raucher mit einer schweren Depression

Auch Raucher mit Depressionen können wirksam und ohne Verschlechterung ihrer depressiven Begleiterkrankung mit Vareniclin behandelt werden. Dies ergab eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie (Anthenelli et al., 2013), bei der die Wirksamkeit und Sicherheit von Vareniclin bei Rauchern mit einer schweren Depression (Major Depressive Disorder, MDD) überprüft wurden.

Die Ergebnisse zeigen, dass die mit Vareniclin behandelten Patienten mit bedeutend höherer Wahrscheinlichkeit aufhörten zu rauchen und im weiteren Verlauf abstinent blieben als die Patienten in der Placebo- Gruppe. Das Auftreten von schwerwiegenden unerwünschten psychiatrischen Ereignissen, einschließlich Depressionen und Suizidgedanken, war bei Vareniclin und Placebo vergleichbar.

Erfahren Sie auf der Homepage von Annals of Internal Medicine von Herrn Dr. R. Anthenelli, Studienleiter und Autor, wie Champix® Rauchern mit einen schweren Depression (MDD) helfen kann.

Lesen Sie hier mehr über das Auftreten von psychiatrischen Nebenwirkungen unter Varenilcin.

Rauchen ist ein wichtiger Risikofaktor für chronische Erkrankungen wie z.B. Herz-Kreislaufkrankheiten, die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, Krebs und Typ 2 Diabetes.

Studiendaten zeigen, dass Champix® für Patienten , die an einer stabilen kardiovaskulären Erkrankung (anders als Hypertension allein, Rigotti et al., 2010) oder  einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung  (COPD I und II, Tashkin et al., 2010) eine wirksame und sichere medikamentöse Behandlung zur Raucherentwöhnung darstellt.  Signifikant mehr Patienten waren unter Vareniclin im Vergleich zu Placebo nach der Einnahmedauer von 12 Wochen rauchfrei und konnten diese bis Woche 52 aufrechterhalten*.

* Bei Patienten mit einer stabilen kardiovaskulären Erkrankung war das Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen in beiden Gruppen selten, wobei einige häufiger unter Vareniclin als unter Placebo auftraten. Patienten sollten unter der Vareniclin-Therapie angewiesen werden, ihren Arzt über neue oder sich verschlechternde kardiovaskuläre Symptome zu informieren und bei Zeichen und Symptomen eines Herzinfarkts oder eines Schlaganfalls umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Real Life Daten aus Deutschland

Die erste deutsche Beobachtungsstudie mit Vareniclin VIBRATIONS (Vareniclin bei Rauchaufhörwilligen – eine nicht-interventionelle [NI] Studie) (Andreas et al, 2012) zeigt, dass  eine 12-wöchige Therapie mit Vareniclin unter alltagsgetreuen Bedingungen wirksam und sicher zu einer Rauchfreiheit verhelfen kann.  Über die Hälfte der Teilnehmer wies eine tabakassoziierte Erkrankung in der Anamnese auf.

Am Ende des Beobachtungszeitraums (Woche 12) waren 71,1 % der Teilnehmer abstinent (7-Tage-Punktprävalenz-Abstinenz). Die Abstinenzrate lag höher als in den randomisierten kontrollierten Studien. Insgesamt wurde Vareniclin gut vertragen, und es ergaben sich keine neuen Sicherheitsbedenken.

Neuropsychiatrische Nebenwirkungen- Daten aus einem systematischen Review und Beobachtungsstudien

Ein umfassender, unabhängiger systematischer Review und die Metaanalyse von 44 randomisierten kontrollierten Studien konnten kein erhöhtes Risiko für neuropsychiatrische Nebenwirkungen  wie Suizidalität/suizidales Verhalten, Depression, Reizbarkeit und Ängstlichkeit  unter der Einnahme von Vareniclin im Vergleich zu einer Placebobehandlung feststellen.

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Vier Beobachtungsstudien mit  jeweils 10.000 bis 30.000 Vareniclin-Anwendern in den angepassten Analysen, zeigten kein erhöhtes Risiko für schwere neuropsychiatrische Ereignisse, einschließlich neuropsychiatrischer Hospitalisierungen und fataler sowie nicht-fataler Selbstverletzungen, bei Personen, die mit Vareniclin behandelt wurden gegenüber Personen, denen eine Nikotinersatztherapie (NET) oder Bupropion verschrieben worden waren.  Die Studien schlossen sowohl Patienten mit als auch ohne psychiatrische Vorerkrankungen ein.

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Speaker Slide Kit: Champix® (Vareniclin)- Produkteigenschaften und Studienübersicht

 

Häufige Fragen und Antworten

Informationen zur Rauchentwöhnung und Tipps für die Arzt-Patienten-Kommunikation